Wie Sie eine E-Mail schreiben, auf die Sie tatsächlich eine Antwort bekommen




Manchmal ist es wirklich frustrierend. Da komponiert man eine E-Mail nach allen vermeintlichen Regeln der Kunst und wartet ewig auf eine Antwort oder auch ganz vergeblich, je nachdem. Vielleicht täuschen wir uns ja auch und unsere Nachrichten sind gar nicht so ansprechend, wie wir meinen. Brett und Kate McKay zeigen uns, wie wir die Wahrscheinlichkeit auf eine Antwort erhöhen können: How to Write an Email That Will Actually Get a Response.

Eigentlich werden in dem Beitrag Selbstverständlichkeiten aufgezählt. Dennoch lohnt es sich, die Hinweise noch einmal durchzugehen. Manchmal vergisst man in der Hektik, zu Anfang einer Nachricht “Rapport aufzubauen” und fällt gleich mit der Tür ins Haus. Nur so zum Beispiel.

2 Antworten

2 Gedanken zu „Wie Sie eine E-Mail schreiben, auf die Sie tatsächlich eine Antwort bekommen

  1. Jonas Wendler

    Definitiv interessant! Ferner ist es wichtig, was in einigen Kommentaren des original Artikels angesprochen wurde, einen passenden Betreff zu verwenden. Hierzu gehört meines Erachtens auch den Betreff mit dem Inhalt anzupassen und nicht andauernd nur zu Antworten.

    Beste Grüße aus Stuttgart!
    Jonas

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  2. Michael Krause

    Hallo Stephan,

    hier intern wurde Dein Blog-Beitrag gerade rumgereicht, deshalb auch noch kurz mein Dankeschön für den Hinweis auf den Artikel.

    Meine Erfahrung ist, dass man meist dann jene Antworten bekommt, die man braucht, wenn man die zugehörige Frage(n) an allerletzter Stelle der E-Mail, also kurz vor dem „Mit besten Grüßen“, setzt. Alles, was die Adressatin/der Adressat zwischen den Zeilen lesen muss, kann man genauso gut einfach weglassen.

    In diesem Sinne einen schönen Dienstag Nachmittag!
    Michael

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