Warum manche Manager zu Ar…ern werden

Einer der meistgehassten Berufe war bis vor kurzem der “Manager” (in letzter Zeit hat ihn wohl der “Banker” vom Spitzenplatz abgelöst). Ich finde die Verallgemeinerung unzulässig und unfair, wie so oft, so auch hier. Ich kenne eine Menge Führungskräfte, die ihren Beruf gewissenhaft und mit hohen Ansprüchen an sich selbst ausüben. Ihnen gilt mein uneingeschränkter Respekt.

Aber es gibt auch andere, leider. Und da fragt sich Otto Normalverbraucher: “Waren die eigentlich immer so, oder sind die so geworden über die Jahre?” Scott Berkun hat sich diese Frage auch gestellt und versucht in seinem Artikel “Top ten reasons managers become assholes” die Antworten zu geben:

  1. Ihr Vorbild als Chef war ein A…
  2. Sie sind unsicher in ihrer Rolle
  3. Sie ziehen Einschüchterung Führung vor
  4. Ihr Leben ist Mist
  5. Sie haben ihren Weg verloren
  6. Sie jagen Beförderungen hinterher
  7. Ihre ganze Führungskette ist vergiftet
  8. Sie befinden sich auf ihrer höchsten Stufe gem. dem Peter – Prinzip
  9. Sie sind gar keine A…, sondern unsensibel oder schwach in ihrer Wahrnehmung
  10. Sie sind wahnsinnig selbstverliebt
  11. … sie waren schon immer A…

Jetzt haben Sie eine mögliche Erklärung. Nun müssen Sie nur noch überlegen, wie Sie mit einem solchen Chef umgehen müssen um heil den Arbeitstag zu überstehen.

2 Antworten

2 Gedanken zu „Warum manche Manager zu Ar…ern werden

  1. Fred

    Bei Managern treffen diese Gründe zu, auf wirkliche Führungskräfte nicht. Von letzteren gibt es leider kaum noch welche.

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  2. Pingback: Warum manche Manager zu Ar…ern werden « Vermischtes aus Stuttgart und der Welt

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