Wer spioniert Sie aus?

Eigentlich folgt hier der erste Schritt auf den zweiten und nicht umgekehrt, wie es eigentlich sein sollte. Vor einiger Zeit hatte ich Ihnen eine Infografik präsentiert, die Ihnen zeigt wie Sie Ihre Privatsphäre im Internet schützen können, zumindest einigermaßen.

Georg Lohrer hatte mir in einem Kommentar zu diesem Beitrag die Website startpage empfohlen. Dort werden die Sucheingaben für Google so aufbereitet, dass Google sich diese Eingaben nicht merken kann. Ein prima Schutz vor der berüchtigten Filterblase. Danke, Georg, das Tool ist seither bei mir erfolgreich im Einsatz. Bitte unterschätzen Sie nicht die Auswirkungen dieser Filterblase, so wie ich es getan haben. Die Lektüre des Buches von Eli Pariser hat mich eines Besseren belehrt.

Filter Bubble: Wie wir im Internet entmündigt werden

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4.4 von 5 Sternen (8 customer reviews)

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Hier nun eine ergänzende Infografik mit dem Titel “Who is spying on you?”. Der Titel ist selbsterklärend. Der Vorspann zu oben, wie schon gesagt.

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Wie Sie vor einem Vortrag die Ruhe bewahren

Die meisten von uns haben Bammel davor, vor einer große Anzahl von Menschen zu sprechen. Ich erinnere mich, in einem Buch gelesen zu haben, der Grund liege darin, dann nicht mehr die Geborgenheit der Gruppe zu spüren. Im Gegenteil, das Reden vor  der Gruppe wäre eine Art Außenpostition, die Grundängste des Ausgeschlossenseins hervorrufe. Vielleicht mag das eine Erklärung für das Lampenfieber sein, ich weiß es nicht.

Wie auch immer, das Lampenfieber hat nicht nur negative Aspekte. Es gibt Experten, die bahaupten, erst durch eine gewissen Grundnervosität könne überhaupt Höchstleistung entstehen. Wichtig ist nur, dass diese Nervosität nicht überhand nimmt und der Referent nicht durch sie paralysiert wird.

Wenn man Lampenfieber auch nicht verhindern kann, so haben wir es doch selbst in der Hand, wie wir damit umgehen. Jaquelyn Smith gibt uns dazu “11 tips for calming your nerves before a big presentation”:

  1. Bereiten Sie sich gut vor!
  2. Machen Sie sich mit der Umgebung vertraut
  3. Üben Sie
  4. Stellen Sie sich den ganzen Vorgang bildlich vor
  5. Lernen Sie Ihre Zuhörer kennen
  6. Reden Sie sich selbst gut zu
  7. Machen Sie einige kleine körperliche Übungen und atmen Sie tief durch, bevor es losgeht
  8. Denken  Sie an die “3 Wahrheiten über Ihre Zuhörerschaft”
  9. Lernen Sie Ihre die Eröffnung Ihres Referats auswendig
  10. Lächeln Sie (Ach ja, die Amerikaner)
  11. Vergessen Sie nicht: Sie wirken nie so nervös, wie Sie sich fühlen

Wären noch zu erklären, was die “3 Wahrheiten über Ihre Zuhörerschaft” sind:

  1. Die Zuhörer halten Sie für den Experten, also erzählen Sie Ihnen nicht das Gegenteil
  2. Sie möchten, dass Sie Erfolg haben, sind also auf Ihrer Seite
  3. Sie wissen nicht, dass Sie einen Fehler machen, also weisen Sie sie nicht darauf hin

Ich gebe zu, die 2. Wahrheit hat mir eine wenig Stirnrunzeln bereitet, denn nicht immer ist das Publikum dem Referenten wohl gesonnen. Es gab durchaus schon Situationen, wo der eine oder die andere nur darauf gewartet haben, dass der Redner durchfällt. Auf diese “Wahrheit” kann man sich also nicht immer verlassen. In diesem Fall hilft nur, die anderen Punkte umso konsequenter zu verfolgen.

[via Lifehacker]

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Mindmeister zum Sonderpreis (nur heute)

Mind-Mapping auf dem Rechenknecht ist für viele ein unverzichtbarer Bestandteil der täglichen Arbeit. Wenn Sie noch kein derartiges Programm besitzen, dann beachten Sie den heutigen Tweet von Nico Knabe:

Ich halte das für ein hervorragendes Angebot zumindest für die nächsten zwei Jahre. Danach wird wohl wieder die volle Mietgebühr fällig und Sie müssen entscheiden, ob sie Mindmeister weiter nutzen möchten. Vergessen, Sie also nicht, sich an den Ablauf der Benutzungszeit erinnern zu lassen.

Ich selbst werde das Angebot wohl nicht nutzen, denn mit MindManager, XMind und iMindMap ist mein Rechner mehr als ausreichend bestückt.

Danke noch einmal für den Hinweis, Herr Knabe. :-)

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Wie Sie das meiste aus Büchern herausholen

Eigentlich könnte ich diesen Beitrag mit dem Kalauer beginnen:

Der Trend geht eindeutig zum Zweitbuch!

Tue ich aber nicht, denn dieser Witz hat schon einen langen Bart. Vielmehr möchte ich allen Ernstes darauf hinweisen, dass Bücher mit dem Informationsträger Papier wohl noch eine ganze Weile eine große Rolle spielen werden. Die Betonung liegt auf noch, denn das großer Sterben der Papierfabriken ist in vollem Gange. Zumindest bei grafischen Papieren, denn für Hygiene und Verpackung gibt es noch keine Apps.

Bei der Lektüre von Fachbüchern stehe ich immer vor den gleichen Herausforderungen:

  • Wie kann ich mir den Inhalt über längere Zeit merken?
  • Wie finde ich schnell interessante Stellen wieder?
  • Wie kann ich den Inhalt später noch einmal erfassen ohne das ganze Buch komplett lesen zu müssen?

Kurz und gut: Wie stelle ich einen effizienten Umgang mit dem Medium “Buch”  sicher?

Zunächst bietet sich die Methode SQ3R an. Die Buchstaben stehen für die einzelnen Schritte des Vorgehens beim Lesen von Büchern:

  1. S urvey (einen Überblick verschaffen)
  2. Q uestion (Fragen zum Thema/Buch notieren)
  3. R ead (Lesen der Schwarte, Hervorheben von Schlüsselwörtern)
  4. R ecite (Wiedergeben des Gelesenen)
  5. R eview (Überblick: Einordnen des Gelesenen in den Lernkontext)

Wenn Sie jetzt daran denken, dass man den einen oder anderen Schritt auch mit der Methode Mind Mapping gehen könnte, dann liegen Sie vollkommen richtig.

Nun gibt es noch ein praktisches Problem. Unter (3) heißt es, man mögen beim Lesen Schlüsselwörter hervorheben. Das kann man z.B. mit Textmarkern tun, allerdings macht man sich die Bibliothekare öffentlicher Büchereien damit nicht zu Freunden. Also muss man Exzerpte anfertigen. Hierfür benutze ich immer Post-it-Notes, auf die ich die Seitenzahl, das Schlüsselwort und meine Bemerkungen notiere.

Ähnlich, aber mit mehr Aufwand, betreibt dies Dave Seah: Outlining Books Faster. Er hat für die Exzerpte bestimmte Formulare entwickelt, die er zum Download bereitgestellt hat. Unter den verschiedenen Varianten gefällt mir die Layout Version 2 am besten. Sie ähnelt ein wenig dem Cornell-Format für die Erstellung von Notizen.

Ich werde das Formular beim nächsten Fachbuch einmal ausprobieren und bin gespannt, ob der Haftzettel zu schlagen ist.

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Wie Sie alle Ihre Apps mit Taco unter einen Hut kriegen

Meine amerikanische Kollegin Mary nennt mich manchmal einen “Software Junkie”. Auch wenn ich díe Bezeichnung etwas stark finde, so steckt doch ein Funken Wahrheit darin.

Ich lade allzu gerne irgendwelche Programme zur Aufgabenorganisation (und auch andere) herunter und probiere sie aus. Neben meinem “Kern”programm MS Outlook ist dies gerade Trello für meine persönlichen Baustellen. Sie sehen, ich versuche mich einigermaßen zu beschränken und tatsächlich war mein Softwarekonsum schon schlimmer. Im übrigen rede ich mich immer mit beruflichen Notwendigkeiten heraus.

Nun bin ich über ein Programm zur Verwaltung von Produktiviätsprogrammen namens Taco gefallen. Diese Anwendung stellt Ihnen eine Oberfläche zur Verfügung, unter der Sie mehr als 35 verschiedene Programme verwalten können. Mit dabei sind bekannte Vertreter wie Evernote, Asana, Googlemail oder Basecamp, aber auch allgemeine Dateien, wie einfache Textfiles oder RSS-Feeds werden einbezogen. Auch eine Verbindung zu einem Exchange-Server ist möglich. Letzeres macht Taco auch für mich als Outlook-Nutzer interessant.

Taco können Sie nach dem üblichen Registrieren ummesonscht benutzen. Wie es mit der Datensicherheit aussieht, möchte ich gar nicht wissen. Wie immer ist dies der Pferdefuß bei derartigen Angeboten.

Ach ja, Trello wird natürlich auch unterstützt.

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Die Triggerlists als Mind-Map (Update)

Vor langen Jahren Reizwortlisten für den MindSweep (oder Braindump) als Mind-Maps hier auf dem ToolBlog veröffentlicht. Sie können sie dort immer noch herunterladen.

Allerdings habe ich Sie mittlerweile einem Facelift unterzogen. Außerdem sind sie nicht mehr mit dem MindManager gemacht, sonder mit iMindMap. So sehen sie einfach schöner aus und regen das Gehirn besser an. Meint zumindest Tony Buzan.

  • Triggermap Beruf [pdf]
  • Triggermap Privat [pdf]

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Warum Ihre To-do-Liste nicht funktioniert

Für mich ist die To-do-Liste oder in Deutsch “Aufgabenliste” das Mittel der Wahl, wenn ich meine Tätigkeiten organisieren möchte. Ich habe mir dazu die Aufgabenleiste in MS Outlook entsprechend eingerichtet. Sie dient mir als Cockpit für den Tag, hier kann ich mit einem Blick erfassen, was getan werden muss (oder kann).

Für den Aufbau einer solchen Tätigkeitsliste gibt es viele Varianten. Auch kursieren viele Ratschläge im Internet, wie Sie die Liste richtig führen und am Laufen halten. Im ToolBlog habe ich mehrfach darüber geschrieben. Wir müssten also wissen, wie es geht.

Umso interessanter ist es, einmal aufzuführen, warum die To-do-Liste trotzdem nicht funktioniert. ToolBlog-Leser Werner Krag hat mich auf einen Artikel hingewiesen, der genau dies zum Thema hat. Vielen Dank für den Tipp!

In ihrem Beitrag “Ten Reasons Tasks Never Move off Your To-Do List (and how to fix it)” nennt Laura Stack diese Gründe für das Nicht-Funktionieren der To-do-Liste:

  1. Sie haben nicht die nötigen Entscheidungen getroffen
  2. Sie haben nicht mit den Beteiligten gesprochen
  3. Sie haben Ihre Hausaufgaben nicht gemacht
  4. Sie ignorieren Ihre interne Uhr
  5. Die Aufgabe ist einfach unangenehm
  6. Die Aufgabe überfordert Sie
  7. Sie sind mit Ablenkungen und Unterbrechungen geschlagen
  8. Sie spielen immer den Feuerwehrmann
  9. Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zur Belohnung oder Anerkennung
  10. Ihr Tag ist schon überfrachtet, schon bevor Sie morgens mit der Arbeit anfangen

Laura gibt auch Hinweise, wie Sie mit diesen Widrigkeiten umgehen können. Allerdings kann ich diesen nicht immer folgen. Zum Beispiel empfiehlt Sie für (10), im Kalender Termine mit sich selbst zu vereinbaren und zu blocken. Ich bin mehr als skeptisch, ob das funktioniert.

Nehmen Sie die o.a. Aufzählung doch als Checkliste und überprüfen Sie, welche Punkte auf Ihre Liste zutreffen. Und dann überlegen Sie eine Maßnahme zur Abhilfe. Aber eine, die in Ihren Arbeitskontext passt und somit auch praktikabel ist.

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Die Tomatentechnik im Video

Heute gab es Tomatensalat zu Mittag. Das hat mich auf die Idee gebracht, dieses Video zu zeigen: The Pomodoro Technique®.

Und hier können Sie zuschauen und erleben, wie lange ein Pomodoro dauert:

Nachtrag (3. 2. 16)

Das zweite Video zeigt natürlich nicht ein Pomodoro, sondern nur die fünfminütige Pause zwischen den Pomodori. Dieses hier ist das richtige Video:

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Das Lernprogramm zur Wissensbilanz-Toolbox

Vor Zeiten, also als das Wünschen noch geholfen hat, habe ich mich beruflich sehr für die Wissensbilanz interessiert.  Für mich war der Nutzen für Unternehmen zwingend und wie so manches Mal habe ich den Fehler gemacht, den Angler mit dem Fisch zu verwechseln. Bekanntlicherweise sollte ja der Wurm dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Kurz und knapp: Die Wissensbilanz fand ich zwar spannend und äußerst nützlich, die Unternehmen aber offensichtlich weniger. Um bei Metafern zu bleiben: Trotz abgeschlossener Weiterbildung zu diesem Thema beschloss ich, dieses tote Pferd nicht mehr zu reiten, sondern abzusteigen und mir ein anderes zu suchen.

Ganz losgelassen hat mich das Thema dennoch nicht. Zumindest für mich selbst habe ich die Wissenbilanz nie aus den Augen verloren. Aus diesem Grund ist mir das interaktive Lernprogramm zur Wissenbilanz-Toolbox natürlich sofort aufgefallen. Das Lernprogramm ist als App für iOS, für Android und auch den kindle fire erhältlich. Einmal installiert, können Sie sich das Lernprogramm zur Wissensbilanz-Toolbox herunterladen.

Die Toolbox selbst können Sie beim Bundesverband Wissensbilanzierung kostenlos per Download erhalten. Dort finden Sie auch eine kurze Beschreibung, wie Sie eine Wissensbilanz erstellen können.

Auch wenn ich die Erstellung einer Wissenbilanz nicht mehr aktiv anbiete, so habe ich mich doch auf dem laufenden gehalten und stehe Ihnen als Sparringspartner gerne zur Verfügung.

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12 Tipps für großartige Präsentationen

Präsentationen sind ein wichtiger Bestandteil von Besprechungen. Viele fürchten solche Vorträge, nicht so sehr in der Rolle als Redner, sondern vielmehr in der Rolle als Zuhörer. Viele Referate sind überladen, zu lang und ziemlich langweilig, so dass das Publikum oft einen harten Kampf mit dem Schlaf austrägt. Ich persönlich vertreibe mir dann immer die Zeit mit Achtsamkeitskeitsmeditation (!) oder schreibe fleißig mit. Was ich da schreibe, weiß ja keiner.

Zielführend ist das alles nicht. Mein Tipp: Sorgen Sie lieber dafür, dass Ihre Präsentation Ihre Zuhörer erreicht. So viele Regeln brauchen Sie dabei gar nicht zu beachten. Es sind nämlich nahezu immer dieselben. Chris Arlen hat in seinem Beitrag “12 Tips for Great Sales Presentations” einige zusammengefasst:

  1. Es handelt sich um eine Präsentation, nicht um einen Bericht
    Es ist wie bei den Folien. Folien sind keine Handouts. Hüten Sie sich vor dem Spruch: “Hast Du Folie, hast Du Vortrag.”
  2. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche
    Lassen Sie Details beseite. Die Zuhörer können sich das sowieso nicht merken. Konzentrieren Sie sich auf die Kernbotschaften.
  3. Stoppen Sie die Präsention, wenn Sie Handouts herausgeben
    Schalten Sie den Beamer auf “Schwarzen Bildschirm”, denn jetzt liegt der Fokus auf den Details in den Handouts und nicht auf der Präsentation. Nach der Diskussion des Details können Sie den Projektor wieder scharf schalten.
    Wenn möglich, geben Sie generell die Handouts erst nach der Präsentation aus und diskutieren nach dem Referat die offenen Fragen.
  4. Ziehen Sie Bilder Texten vor
    Warum, liegt auf der Hand: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
  5. Beschränken sie den Gebrauch von Texten
    Längere Texte gehören nicht auf die Folien, sondern in die begleitende Dokumenation. Folien sind keine Handouts.
  6. Fordern Sie die Erwartungen der Zuhörer heraus
    Variieren Sie Ihre Folien etwas. Aber übertreiben Sie es nicht. Übrigens muss das Logo Ihres Unternehmens nicht auf jeder Folie erscheinen. Das gilt auch für Daten wie Foliennummer, Copyright, Versionsnummer usw.
  7. Dialog geht vor Monolog
    Fassen Sie sich kurz und präzise. Je kürzer der Vortrag ausfällt, desto länger haben Sie Zeit für den Austausch mit dem Auditorium. Lassen Sie die Zuhörer zu Wort kommen.
  8. Halten Sie es klar und einfach
    Wiederstehen Sie der Versuchung, alle Möglichkeiten zu nutzen, die PowerPoint & Co bieten. Sie sollten nicht etwas machen, nur weil Sie es können.
  9. Halten Sie Augenkontakt
  10. Bedenken Sie: In der Regel können Ihre Zuhörer selbst lesen
    Das Publikum benötigt keinen Vorleser zu Erfassen der Folieninhalts. Das können Sie in der Regel selbst. Entweder man kann zuhören oder lesen. Gleichzeitig ist das schwierig.
  11. Benutzen Sie niemals Cliparts
    Klar ist keine Regel ohne Ausnahme. Aber Sie sollten sich dennoch daran halten. Gute Bilder sind auch schon für lau zu haben. Im ToolBlog habe ich dafür schon einige Quellen genannt.
  12. Achten Sie beim Einsatz auf die Bilderrechte
    Man kann es nicht oft genug sagen: Hüten Sie sich vor Cut & Paste. Informieren Sie sich über die Bedingungen, unter denen Sie Bilder verwenden dürfen. Für freie Bilder gibt es eine Reihe von Quellen (s. 11.)

Sie haben es gemerkt, auch wenn Chris in seinem Artikel von “Sales Presentations” spricht, die von ihm aufgeführten Hinweise sind allgemeingültig.

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So überführen Sie ein Textformat in jedes andere

Aus gegebenem Anlass, wie es so schön heißt, habe ich ein bisschen in den Weiten des Netz gesurft, um eine Lösung für folgenden Problem zu finden:

Wie überführt man eine Markdown – Datei in eine Word – Datei?

Und siehe da, wer suchet, der findet. Ich bin auf ein Plugin für Word mit dem Namen Writage gestoßen. Das kleine Programm nistet sich ohne groß Aufhebens zu machen in Word ein und ist dort erst einmal überhaupt nicht zu sehen. Es kommt erst zum Tragen, wenn Sie eine Datei öffnen oder speichern. In ersterem Fall wählen Sie einfach den Dateityp “Markdown” und schon bekommen Sie alle entsprechenden Dateien im Auswahlfenster angezeigt. Wenn Sie es dann laden, reiben Sie sich die Augen, denn Sie finden ein wunderschön formatiertes Dokument in Ihrem Word-Editor-Fenster vor.  Möchten Sie hingegen eine Word-Datei im Markdown-Format speichern, dann wählen Sie bei “Speichern unter” einfach die entsprechende Option.

Writage setzt übrigens auf ein Utility namens Pandoc auf. “Pan” ist das griechische Wort für “jedes” und der Name ist Programm. Sie können tatsächlich nahezu jedes Textdateiformat in nahezu jedes andere überführen: HTML, Word, OpenOffice, LaTeX, pdf und was es sonst noch alles so gibt.
Allerdings ist die Bedienung nicht ganz so komfortabel, wie wir Augentiere es mittlerweile gewohnt sind. Sie müssen nämlich z. B. in Windows über die Befehlszeile gehen und dort die entsprechenden Befehle eintippen. Aber keine Sorge, die Dokumentation von Pandoc lässt keine Wünsche übrig, sie finden dort Erklärungen in Hülle und Fülle. Außerdem bin ich mir sicher, findet man auch ein entsprechendes GUI, wenn man lange genug sucht. Writage ist ja auch so etwas ähnliches.

Pandoc läuft übrigens auf nahezu allen denkbaren Plattformen und ist ummesonscht. Ein Helferlein, das tut, was es soll. Was will man mehr?

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Fragen Sie den MeetingGuru

Besprechungen halten viele neben dem Missbrauch von E-Mails für eine der großen Plagen des modernen Arbeitslebens. Ich teile diese Ansicht nicht, denn meistens ist das Wort “Besprechung” die Abkürzung für den Ausdruck “schlechte Besprechung. Diese lassen sich durch gute Vorbereitung, zielorientierte und straffe Durchführung und sinnvoll Nachbereitung durchaus vermeiden.

Wenn Sie Probleme oder Frage haben zu den Bereichen

  • Besprechungsvorbereitung,
  • Engagement der Teilnehmer und
  • der Besprechung als Prozess,

dann wenden Sie sich vertrauensvoll an den MeetingGuru. Dieser beantwortet viele Fragen, die zu o.a. Problembereichen immer wieder auftauchen, z. B.

Dies sind nur drei Beispiele aus einer Vielzahl interessanter Problemstellungen, die Sie sicher auch in der einen oder anderen Form bereits erlebt haben.

Der MeetingGuru gehört übrigens zu der Website “EffectiveMeetings”, auf der Sie in unterschiedlichen Rubriken eine Vielzahl nützlicher Tipps zu Besprechungen aller Art erhalten können. Die Website ist übrigens nach Internet-Maßstäben steinalt und sieht auch etwas altbacken aus. Die Probleme im Zusammenhang mit Besprechungen ändern sich jedoch kaum, denn die Menschen ändern sich auch nicht. Insofern ist die Website bis heute aktuell geblieben.

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Able2Extract in der Version 10 erschienen

Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich schon einmal auf das Programm Able2Extract hingewiesen (hier). Die Anwendung dient dazu, pdf-Dateien in allerlei andere Formate zu überführen, als da sind Word, OpenOffice, HTML, Autocad oder diverse Bildformate.

Nun gibt es seit kurzer Zeit die neue Version, die einige Veränderungen und Verbesserungen mit sich bringt:

  1. Sie können jetzt jede Datei in Excel konvertieren und nicht nur pdf-Dateien
  2. pdf-Dateien können innerhalb eines WYSIWYG-Editors direkt bearbeitet werden. Sie sehen sofort, wie die Veränderungen aussehen
  3. Einzelne pdf-Dateien lassen sich zusammenlegen oder extrahieren
  4. Die Umwandlungsqualität wurde noch einmal verbessert

Ich durfte das Programm ausführlich testen und besonders der letzte Punkt, die Umwandlungsqualität hat mich schwer beeindruckt. Sie was bei der letzten Version schon sehr gut, aber wie der Volksmund schon sagt: “Das Bessere ist der Feind des Guten.” Able2Extract wurde von mir benutzt, um pdf-Präsentationen in PowerPoint zu übertragen. Die Qualität war wirklich hervorragend, ein Unterschied zur Ausgangsdatei war kaum zu bemerken und ich konnte die Dateien ohne Probleme weiterbearbeiten.

Leider ist das Programm in der Zwischenzeit nicht billiger geworden und für die gelegentliche Anwendung ist es wahrscheinlich überdimensioniert. Wenn Sie aber wirklich öfters pdf-Dateien umwandeln müssen, dann kann ich Able2Extract uneingeschränkt empfehlen. Es gibt auch auch eine auf 30 Tage beschränkte Version, wobei sich der Sinn dieser Lizenz sich mir nicht ganz erschließt.

Testen können Sie das Programm übrigens immer noch: 7 Tage lang.

BTW: Auf der Website der Fa. InvestInTech gibt es eine Reihe Anwendungen, mit denen Sie kostenlos online Ihre pdf-Dateien verarbeiten können: InvestInTech Free Tools.

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Specken Sie ab: Die Fastenchallenge 2016

Ich muss gestehen, als passives Mitglied der evangelischen Kirche habe ich mir aus der Fasnet, dem Karneval, dem Fasching oder wie die närrischen Tage sonst noch heißen, nie etwas gemacht. Mir war die 5. Jahreszeit immer eher suspekt. Aber das liegt sicher im Auge des Betrachters.

Dem Fasten hinterher kann ich schon eher etwas abgewinnen. Ich finde es heilsam,  ca. sieben Wochen auf eine liebgewonnene Gewohnheit zu verzichten. Nach der Fastenzeit wurde der Umgang damit wieder achtsamer (zumindest eine Weile lang). Wie gut schmeckt das erste Weizenbier, wenn man sechs Wochen lang auf jeglichen Alkohol verzichtet hat! 😉

Meine Kollegin Alexandra Graßler lädt ein zu einer Fastenzeit der besonderen Art. Ab Aschermittwoch nehmen Sie sich täglich 10 Minuten, um sich von überflüssigen Ballast zu befreien. Sie bekommen jeden Tag eine entsprechende kleine Aufgabe, so dass Sie ohne großen Aufwand nach sechs Wochen wieder eine aufgeräumte Umgebung haben.

Das Startgeld für die Fastenchallenge 2016 beträgt € 25,–, von denen 20% an ein Projekt bei Kiva gehen. Sie tun sich also nicht nur selbst etwas gutes, sondern anderen auch. Außerdem gibt es auch etwas zu gewinnen.

Nähere Informationen finden Sie auf der Website von Alexandra. Dort können Sie sich auch einschreiben.

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Schreibgeräte für das Weblog

Um die Artikel für das ToolBlog zu schreiben, begebe ich mich nur sehr ungern in den WordPress eigenen Editor. Zum einen ist es mir lästig, mich jedesmal Einloggen zu müssen, zum anderen gefällt er mir auch nicht. Das geht schon damit los, dass ich keine Tooltips mehr für meine Hyperlinks kreieren kann und hört damit auf, dass die Bildbe- und verarbeitung m.E. ziemlich “unkommod” ist, wie der Schwabe sagt.

Früher habe ich daher unter Windows gerne den Live Writer benutzt, den Microsoft ummesonscht zum Download zur Verfügung gestellt hat. Allerdings wird diese nützliche kleine Tool wohl nicht mehr weiterentwickelt, was ich sehr bedaure. Umso mehr habe ich mich über die Nachricht gefreut, dass es mittlerweile ein Projekt gibt, bei dem der Live Writer in einer Open Source Version von netten Heinzelmännchen weitergepflegt wird. Das Programm heißt sinnigerweise Open Live Writer, auf GitHub können Sie das Programm umsonst herunterladen und den Fortschritt des Projekts nachverfolgen.

Für den Mac nutze ich derzeit Blogo, allerdings ohne größere Begeisterung. Es gibt dort vieles, was nur suboptimal funktioniert, wie etwa das Einbinden von Bildern. Meistens muss ich dann ohnehin im Admin-Bereich von WordPress nachjustieren. Was nützt dann so eine App? Ich kann dann gleich meine Beiträge im WordPress-Editor schreiben. Mir ist bislang keine Mac-App untergekommen, mit der man vernünftig bloggen kann. Aber vielleicht wissen die Leser mehr.

Unter iOS gibt es einige Apps. Imo ist das Verfassen von Artikeln damit ziemlich umständlich. Aber wenn es denn sein muss, empfehle ich die App, die WordPress selbst bereitstellt. Mit Blogsy habe ich eine Zeitlang herumexperimentiert, allerdings ohnen nennenswerten Erfolg.

Fazit: Am liebsten schreibe ich meine Artikel mit dem Open Live Writer. Wenn ich unterwegs bin, nutze ich auf dem MacBook Blogo immer in der Hoffnung, dass irgendwann einmal ein Programm auf den Markt kommt, das mit dem Live Writer vergleichbar ist.

Wie gesagt, wenn Sie eine vernünftige App für den Mac kennen, dann lassen Sie es mich wissen.

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Bewahren Sie Ihre Privatsphäre

Ich kann mich noch gut daran erinnern, welche Proteste die Volkszählung in den 1980ern hervorgerufen hat. Gegen die Argumente, die damals gegen das Vorhaben ins Feld geführt haben, ist das, was heute im Internet passiert, ein Kindergeburtstag.

WhoIsHostingThis? hat eine nette Infografik erstellet, auf der Sie auf einen Blick sehen können, was Sie zum Schutz Ihrer Privatsphäre unternehmen können. Es lohnt sich aber auch, den Artikel zu lesen: 9 Tips for Keeping Your Internet Usage Private.

[via Lifehacker]

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10 Dinge, die unserem Gehirn schaden

Woody Allen behauptete einmal in einem Film, das Gehirn sei sein zweitwichtigstes Körperteil. Aber auch dann macht es Sinn Dinge zu unterlassen, die diesem einzigartige Instrument schaden. Anna Lemind hat einige aufgeführt: 10 Things that have a Damaging Effect on the Brain. Als da sind:

  1. Nicht genug Schlaf
  2. Verzicht auf Frühstück
  3. Zucker
  4. Stress
  5. Beruhigungsmittel und Schlaftabletten
  6. Rauchen
  7. Zu wenig Sonnenlicht
  8. Zu wenig Wasser
  9. Zu viel Information (Reizüberflutung)
  10. Multitasking

Anna zeigt in ihrem Artikel nicht nur, dass dies unserem Gehirn schadet, sondern auch warum.

Da es für alles eine App gibt, können wir uns auch dabei unterstützen lassen, unserem Gehirn nicht zu schaden.

Die Androidnutzer unter den ToolBlog-Lesern mögen mir meine Bevorzugugn des iPhones verzeihen. Ich bin mir aber sicher, dass Sie entsprechende Apps auch für Ihr Smartphone finden werden.

Gehirn

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In eigener Sache: Wer kennt ein gutes WordPress Plugin für Selbsttests?

Ich bitte meine Leserinnen und Leser um Unterstützung.

Kann jemand eine einfach zu bedienendes Plugin für Selbsttests empfehlen? So etwa in dieser Art: Depression Selbsttest.

Für sachdienliche Hinweise bin ich sehr dankbar! :-)

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Die Anleitung zur Business Model Canvas

Es gab eine Zeit, da gab es kein Barcamp ohne eine “Canvas” zu welchem Thema auch immer. Im Prinzip handelt es sich bei dieser Leinwand um ein Diagramm mit bestimmten Feldern, die auf einen Blicke die wesentlichen Elemente eines Denkmodells zeigen und eventuelle Abhängigkeiten untereinander aufzeigen soll.

Wenn ich richtig informiert bin, gab es derlei Diagramme, Schemata oder wie man es sonst nennen soll, schon immer, man denke hierbei etwa an das Ishikawa-Diagramm oder das EKS-Strategietableau (pdf). Den eigentlichen Hype der letzten Jahre hat allerdings der Bestseller von Osterwalder und Pigneur ausgelöst: Business Model Generation. Das in diesem Buch vorgestellte Schema für Geschäftmodelle war Ausgangspunkt für viele Ableger, z. B. für das “persönliche” Geschäftsmodell (Business Model You) oder zum Projektmanagement.

Nun ist die Canvas für Geschäftsmodelle zwar recht einfach aufgebaut, aber relativ schwer auszufüllen. Am besten geht das im Team (für Unternehmen) oder mit einem Coach (Business Model You), denn die besten Lösungen entstehen im Dialog. Der Teufel steckt auch hier im Detail.

Alex Cowan hat eine detaillierte Anleitung geschreiben, die Ihnen hilft, mit einer Business Model Canvas ein Geschäftsmodell abzubilden oder zu entwickeln: The 20 Minute Business Plan: Business Model Canvas Made Easy. Alex erklärt zunächst den Aufbau einer Business Model Canvas und geht mit Ihnen Schritt für Schritt die einzelnen Felder durch. Schließlich erklärt er, wie Sie die Vorlagen für Google Docs und PowerPoint verwenden können.

Die Anleitung ist wirklich sehr ausführlich und reichhaltig mit Präsentationen und Bildern illustriert. Nur machen Sie sich bitte keine Illusionen, einfach ist das Erstellen eines solchen Schemas nicht und woher der Autor Einschätzung von  zwanzig Minuten nimmt, ist mir schleierhaft.

Für mich ist die Canvas in erster Linie das visualisierte Ergebnis eines Findungsprozesses, der durch vielerlei Fragen, unterschiedliche Werkzeuge und auch andere Diagramme, wie z.B. das Strategietableau unterstützt wird. Ganz ohne Hilfe geht das nicht oder nur schwer. Wenn Sie einen Coach zur Erstellung Ihres ganz persönlichen Geschäftsmodells als Angestellter oder Selbstständiger benötigen, sprechen Sie mich an.

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Meditieren mit technischer Unterstützung

Letzten Sonntag erschien bein Spiegel online ein Artikel des Magazins t3n, in der verschiedene Apps vorgestellt wurden, die uns beim Meditieren unterstützen sollen.  Für mich ist die Meditation fester Bestandteil meines Lebens. Seit Jahren beginne ich jeden Tag mit einem halbstündigen Body-Scan. Wie die Experten unter den Lesern an diesem Ausdruck ablesen können, folge ich dem Ansatz von Jon Kabat-Zinn, der Mindful Based Stress Reduction (MBSR).

Von denen im Artikel vorgestellten Apps kenne ich keine einzige, kann also meinen Senf nicht hinzugeben. Aber ich kann etwas ergänzen und beschreiben, von welchen Programmen ich mich beim Meditieren unterstützen lasse.

Wenn Sie mit MBSR beginnen möchten, eignet sich vielleicht die Achtsamkeit App, die Sie in Deutsch durch wichtige Meditationen von 3 bis 30 Minuten Dauer führt. Sie können weitere geführte Meditationen hinzu erwerben, allerdings ist dann der überwiegende Teil in englischer Sprache. Dafür lauschen Sie dem Meister Jon Kabat-Zinn höchstpersönlich, wenn Sie möchten. Wählen Sie “stille Meditationen”, dann fungiert die App als Meditationstimer. Während des Tages werden Sie auf Wunsch immer wieder daran erinnert, kleine Achtsamkeitsübungen durchzuführen.  Was mich an der App wirklich stört: Es gibt keinen geführten Body-Scan. Völlig unverständlich, finde ich. Hier können Sie sich mit der mp3-Datei der Techniker-Krankenkasse behelfen, die Sie kostenlos herunterladen können.

Ich selbst verzichte meist auf geführte Meditationen, lasse mich aber durchaus von Anwendungen unterstützen. Zum einen nutze ich den Meditation Timer, den es auch in einer kostenlosen Version gibt, zum anderen die my-Noise-App. Beide Apps harmonieren gut miteinander. Ich verwende sie parallel.

Wenn Sie sich mit Achtsamkeitsmeditation näher beschäftigen möchten, dann empfehle ich Ihnen die Bücher von Kabat-Zinn und Alidina:

Gesund durch Meditation: Das große Buch der Selbstheilung mit MBSR

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Für mich ist die Meditation aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Sie hat einiges verändert, wie mir auch Menschen in meinem Umfeld bestätigen. Auch bei Ihnen wird Sie einiges verändern. Was, kann man nicht wissen, aber dass sie es tut, ist sicher.

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Nachtrag

Alexandra Graßler empfiehlt in einem Kommentar auf der Facebook-Ausgabe vom ToolBlog die Insight Timer App:

Die app inside timer find ich klasse. Und dort gibt es viele body scan Meditationen ummesonst.

Vielen Dank für den Hinweis!

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